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03.04.2023:
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27.03.2023:
Über 500 Einsätze in dieser Wintersaison
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Gletscherbruch an der Marmolata
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23.06.2022:
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Einsätze der letzten Woche19.05.2023
Am 2. Mai wurde der Aiut Alpin Dolomites bereits früh morgens von der Zentrale angefordert, um eine 81jährige Frau mit einem Schlaganfall vom Krankenhaus Brixen nach Bozen zu verlegen.
Am Nachmittag folgte der zweite Einsatz in St.Ulrich, ein 11jähriger Bub hatte eine tiefe Schnittwunde am Bein und blutete stark. Nach der Erstversorgung wurde der Junge der Ambulanz für den Transport ins Krankenhaus anvertraut.
Gegen 4 Uhr nachmittags wurde das Team des Aiut Alpin Dolomites nach Moena geschickt, wo ein Patient einen Herzstillstand erlitten hatte. Leider waren alle Bemühungen des Rettungsteams vergebens, der Arzt konnte lediglich den Tod des einheimischen Mannes feststellen.

Am 3. Mai wurde ein einziger Einsatz verzeichnet: bereits um 06.45 Uhr ging der Notruf ein, in Sarnthein bedurfte eine Frau dringend ärztlicher Hilfe. Aufgrund starker respiratorischer Insuffizienz wurde die Frau noch vor Ort intubiert und anschließend ins Krankenhaus nach Bozen geflogen.

Am 4. Mai ereignete sich ein folgenschwerer Verkehrsunfall auf der Landesstrasse zwischen Atzwang und Blumau. Dem Piloten des Aiut Alpin Dolomites gelang es in unmittelbarer Nähe zu landen, so dass die Retter gleich zur Stelle waren. Insgesamt galt es 6 Verletzte medizinisch zu versorgen, 3 davon waren schwer verletzt. Durch die Zentrale wurden auch die Freiwillige Feuerwehr, das Rote und Weiße Kreuz, sowie der Rettungshubschrauber Pelikan 1alarmiert, welcher 2 junge Männer ins Krankenhaus Bozen überführte. Der Aiut Alpin hat einen jungen Mann mit einem Polytrauma übernommen und ins Krankenhaus von Trient geflogen.
Gegen Abend ging dann ein weiterer Notruf ein, am Ritten bedurfte ein Mann dringend ärztlicher Hilfe. Der Arzt untersuchte den Patienten und veranlasste die Einlieferung mittels Rettungswagen ins Krankenhaus .

Am 5. Mai wurde ein Sekundärtransport angefordert, ein junger Mann wurde vom Krankenhaus Brixen ins Krankenhaus Bozen geflogen, wo bereits ein neurologisches Team für den notwendigen Eingriff bereitstand.

Auch am 06. Mai fand lediglich ein Einsatz statt: kurz nach 13 Uhr ist der Aiut Alpin Dolomites nach Sand in Taufers geflogen, wo ein Patient mit kardiologischen Problemen umgehend ins Bozner Krankenhaus geflogen wurde.
Ebenfalls am 06. Mai hat man mit der Reservemaschine, welche zur Zeit in Pontives stationiert ist, 2 Übungen absolviert: die erste bereits am Vormittag mit den Bergrettern des CNSAS am Grödner Joch , die zweite am frühen Nachmittag in Mölten mit den Bergrettern des BRD. Diese Übungen sind für alle Flugretter Pflicht, die Befähigung im Hubschrauber mitfliegen zu können muss alle 6 Monate erneuert werden.

Am Sonntag, 07. Mai, war der erste und einzige Einsatz des Tages am frühen Abend, in Moss in Passeier galt es einen 60jährigen Patienten mit einem Schädel-Hirn-Trauma zu bergen und ins Krankenhaus von Bozen zu fliegen.

3 Einsätze wurden hingegen am 08. Mai verzeichnet: der erste in St.Ulrich, wo eine Frau ärztlicher Hilfe bedurfte. Nachdem sie für den Transport stabilisiert wurde, wurde sie zur Abklärung ins Krankenhaus geflogen.
Es folgten 2 weitere medizinische Notfälle: in St.Kassian litt ein Mann unter starken Magenschmerzen, er wurde mit Verdacht auf einen Durchbruch ins Brunecker Krankenhaus geflogen. Anschließend flog man nach Seis zu einem Kleinkind mit einem Fieberkrampf, das Mädchen konnte nach der Erstversorgung der Ambulanz für den Transport ins Krankenhaus von Brixen übergeben werden.
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